Die Verantwortung für den sicheren und kontinuierlichen Betrieb von Versorgungseinrichtungen liegt stets beim Besitzer bzw. der mit dem Betrieb beauftragten Gesellschaft. Die Instandsetzung gravierender Mängel oder gar die Neuerrichtung von den hierfür benötigten Wasserbehältern ist oftmals mit erheblichen Kosten verbunden.

Zielgruppe: Betriebsgesellschaften von Versorgungseinrichtungen, Verwaltungen von Städten und Kommunen

Der stetige Erhalt der Bausubstanz ermöglicht es, den Instandsetzungsaufwand auf ein Minimum zu reduzieren und die sich hierbei aus Organisation und Baumaßnahmen ergebenden Kosten gering zu halten.

Neben zerstörungsfreien Prüfungen wie der Messung der Betonüberdeckung und der Rückprallmessung erfolgt die Untersuchung der Bausubstanz durch die Ermittlung der Carbonatisierungstiefe oder die Begutachtung von Korrosionsprozessen in Sondieröffnungen. Weitere Untersuchungen sind die Ortung vorhandener Hohllagen sowie die Prüfung der Haftzugfestigkeit an vorhandenen Beschichtungssystemen. Sofern erforderlich kann an bauseits entnommenen Bohrkernen die Betondruckfestigkeit überprüft oder an Bohrmehlproben eine evtl. vorhandene Belastung durch betonschädigende Bestandteile wie Chloride oder Sulfate ermittelt werden. Aufgrund der im Trinkwasserbereich geltenden, hohen hygienischen Anforderungen führen wir auch bakterielle Untersuchungen an Wasserproben oder über die Entnahme von Abklatschproben an den Bauteilen von Wasserbehältern durch.

Die aus den Untersuchungen gewonnenen Erkenntnisse werden in ausführlichen Berichten zusammengefasst und hinsichtlich vorhandener baulicher oder hygienischer Mängel beurteilt.

Untersuchung von Wasserbehältern;Trinkwasserbehälter;Instandhaltung;Instandsetzung