• Die Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) ist eine der häufigsten Ursachen für Rissbildungen aufgrund von Treibreaktionen und Ausblühungen an Betonbauwerken.
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  • Externe Brandschutzbeauftragte stehen dem Unternehmer durch ihre qualifizierte Ausbildung als Berater bei allen brandschutztechnischen Fragestellungen zur Seite und unterstützen bei der Auswahl geeigneter Maßnahmen zur Gefahrenabwehr. Unternehmen müssen aufgrund von Verordnungen, Rechtsvorschriften, behördlicher Auflagen oder Gefährdungsbeurteilungen Brandschutzbeauftragte bestellen.
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  • Ökobilanzdaten für EPDs von Baumaterialaien, Energiesystemen, Technikanlagen sowie Transporte werden immer wichtiger, da die Nachfrage von nachhaltigen Gebäuden steigt. Die neue Norm EN 15804 gibt die Produktkategorieregeln für Bauprodukte und Bauleistungen vor.
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  • Unsere ausführlichen Gutachten und Prüfberichte stellen alle Untersuchungsergebnisse detailliert zusammen und bilden mit der Beurteilung des Schadensausmaßes die Grundlage für die fachkundige Planung und Ausführung geeigneter Betoninstandsetzungs- und Schutzmaßnahmen.
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  • Die in Deutschland verwendeten Estricharten werden in der DIN 18560 definiert. Für die Prüfung der geforderten Qualitätsmerkmale stehen verschiedene Prüfmethoden zur Verfügung.
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  • Die Röntgendiffraktometrie (XRD) wird zur Bestimmung der Mineralzusammensetzung bzw. Phasenzusammensetzung von Baustoffen und anderen anorganischen Materialien eingesetzt.
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  • Die Eignung von Betonwaren wird über in den Normen vorgeschriebene Güteprüfung bestätigt. Bestehen Zweifel hinsichtlich der erforderlichen Qualität der Bauteile oder ist die Eignung nach Auftreten eines Schadensfalls nachzuweisen, kann dies über Prüfungen an Ausbaustücken erfolgen.
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  • Fachkräfte für Arbeitssicherheit nach ASIG, SGB VII und DGUV V2 haben u. a. die Aufgabe, die Unternehmerin und den Unternehmer in allen Fragen des Arbeitsschutzes zu unterstützen. Sie helfen, Unfallgefahren und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren frühzeitig zu erkennen und konstruktive Vorschläge zu deren Minimierung zu erarbeiten.
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  • Wir erkennen Abweichungen vom Brandschutzkonzept sofort und vermeiden unnötige Mehrkosten sowie zeitliche Verzögerungen. Unsere Baubegleitung ermöglicht die professionelle Realisierung in time. Nach Abschluss der Baumaßnahme bescheinigen und zertifizieren wir die rechtssichere Umsetzung des Brandschutzkonzeptes an die Bauaufsichtsbehörden.
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  • Jedes Gebäude ist anders. Feuer und Rauch bilden eine gleich große Gefahrenquelle. Die sich jeweils durch die individuelle Raum-, Material- und Luftbeschaffenheit ändert. Mit Hilfe unserer hoch entwickelten digitalen Simulationstechnik FDS können wir einen individuellen Brand- und Rauchverlauf mit einer Mindestwahrscheinlichkeit von 90 Prozent simulieren.
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  • Jede Investition in Grundstücke und Nutzungsänderung usw. ist zwangsläufig mit der Frage nach möglichen Schadstoffen im Untergrund verbunden.
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  • Bei dieser Prüfung wird die chemische Zusammensetzung von polymeren Baustoffen und Kunststoffen durchgeführt.
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  • Unser Expertenteam setzt sich für den respektvollen Umgang mit der Umwelt ein und hilft Ihnen gern, Ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Im Bereich Trinkwasser bieten wir Ihnen eine breite Palette an Lösungen an, die die Risiken für Ihre Gesundheit mindern und Ihre Sicherheit gewährleisten.
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  • Durch die Einwirkung von in Wasser gelösten Chloriden kann es an Bauteilen bewehrter Bauwerke, die in Stahlbeton- bzw. Spannbetonbauweise errichtet wurden, bei Erreichen einer kritischen Konzentration zu chloridinduzierter Korrosionsbildung kommen.
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  • Ihre sachkundigen Planer für Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen
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  • Der „Product Environmental Footprint (PEF)“ repräsentiert das nächste Level europäischer Umweltpolitik und dient zur Kommunikation essentieller Umweltparameter im Bereich B2B und B2C.
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  • Zur Beurteilung der Dauerhaftigkeit und Standsicherheit eines Bauwerks ist die Kenntnis der vorliegenden Betondruckfestigkeiten unerlässlich.
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  • Diese Prüfungen finden ihre Anwendung bei allgemeinen Abdichtungen an Objekten bzw. Stoffen.
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  • Rahmenelemente aus bewehrtem Beton sind bestimmt für Bauwerke mit einer 50 Jahre dauernden Referenzperiode in Sicherheitsklasse 2 gemäß NEN 6702 und NEN 7031.
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  • Die aus unsachgemäß durchgeführten Rückbau oder Sanierungsarbeiten resultierenden Konsequenzen sind erheblich. Sowohl mit umweltrechtlichen als auch mit strafrechtlichen Folgen muss gerechnet werden.
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