• Die Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) ist eine der häufigsten Ursachen für Rissbildungen aufgrund von Treibreaktionen und Ausblühungen an Betonbauwerken.
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  • Wir unterstützen Sie erfolgreich mit Produktprüfungen und internationalen Zertifizierungen rund um den Explosionsschutz.
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  • Parkhäuser, Parkbauten und Tiefgaragen unterliegen besonderen Beanspruchungen. Diese können ohne entsprechende Schutzmaßnahmen langfristig zu einer Schädigung der Stahl- und Spannbetonbauteile und zu einer Beeinträchtigung der Nutzungsfähigkeit des Bauwerkes führen.
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  • Durch die Einwirkungen von Feuer bei einem Brandfall kann es zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz von Gebäuden kommen, welche dann fachgerecht instand gesetzt werden müssen.
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  • In einer Beschichtung können Fehlstellen in Form von Blasen festgestellt werden.
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  • Schon bei der Planung einer Sanierungs- oder Umbaumaßnahme einer Holzkonstruktion steht die Kenntnis über den Zustand der tragenden Bauteile im Fokus der Beteiligten.
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  • Der „Product Environmental Footprint (PEF)“ repräsentiert das nächste Level europäischer Umweltpolitik und dient zur Kommunikation essentieller Umweltparameter im Bereich B2B und B2C.
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  • Nicht jede Bauwerksuntersuchung erfordert Eingriffe in die Bausubstanz. Gerade für eine erste Abschätzung des vorliegenden Schadenspotentials oder zur Bestätigung der korrekten Bauausführung stehen verschiedene, zerstörungsfreie bzw. zerstörungsarme Prüfmethoden zur Verfügung.
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  • Mit einem TAB-Gutachten schlagen Sie für Ihre Produkte die Brücke zur Erfüllung der Bauwerksanforderungen.
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  • Sie möchten sicher sein, dass Planungssicherheit gegeben ist und Kostenreduzierungen durch genaue Kenntnis des Bestandszustandes möglich sind und benötigen eine Entscheidungshilfe für Bauherren und Sachverständige?
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  • Anwendungsgebiet ist die Bestimmung von Holzschutzmitteln, Asbest, künstlichen Mineralfasern (KMF), Polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen und weiteren Schadstoffen in Gebäuden und Baustoffen.
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  • Die Eignung von Betonwaren wird über in den Normen vorgeschriebene Güteprüfung bestätigt. Bestehen Zweifel hinsichtlich der erforderlichen Qualität der Bauteile oder ist die Eignung nach Auftreten eines Schadensfalls nachzuweisen, kann dies über Prüfungen an Ausbaustücken erfolgen.
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  • Im Bauwesen rücken Nachhaltigkeitsbestrebungen immer stärker in den Vordergrund. Damit stehen Unternehmen vor der Herausforderung, die Umweltauswirkungen ihrer Produkte zu kennen und zu kommunizieren. Als wirkungsvolles Instrument werden hierzu die Umweltproduktdeklarationen genutzt.
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  • Seit 2015 gilt das Regelverfahren für die SpaEfV. Damit müssen alle Anforderungen vollständig umgesetzt sein, wenn ein Antrag für den diesjährigen Spitzenausgleich gestellt werden soll.
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  • Anwendung findet diese Prüfung im Bereich der Prüfungen von Dächern, Balkonen sowie Terrassen.
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  • Diese Art der Prüfung findet ihre Anwendung im Sanitär-, Küchen- sowie Wohnbereich.
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  • Die in Deutschland verwendeten Estricharten werden in der DIN 18560 definiert. Für die Prüfung der geforderten Qualitätsmerkmale stehen verschiedene Prüfmethoden zur Verfügung.
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  • Diese Prüfungen finden ihre Anwendung bei allgemeinen Abdichtungen an Objekten bzw. Stoffen.
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  • Rahmenelemente aus bewehrtem Beton sind bestimmt für Bauwerke mit einer 50 Jahre dauernden Referenzperiode in Sicherheitsklasse 2 gemäß NEN 6702 und NEN 7031.
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  • Die Röntgendiffraktometrie (XRD) wird zur Bestimmung der Mineralzusammensetzung bzw. Phasenzusammensetzung von Baustoffen und anderen anorganischen Materialien eingesetzt.
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